Archiv

be strong and carry on

the world is kicking your ass
the people are pulling you down
like the pages of a wonderful book
they burn you to a picture of ash

the world is killing you
and the people are making you ill
they treat you like dirt
and made you to a picture of misery

but you rise like a phoenix all time
you think you're weak but let me tell you
you are the strongest one I know

the world tries to eat you alive
but you can escape all time

you're afraid but brave
you go on you don't abandon

so believe me you're strong
just carry on! :-*

28.4.07 22:37, kommentieren

ich halte meinen atem an

Ich halte meinen Atem an

Will mich in meinem Blut ersticken

Ich kneife meine Augen zu will es nicht mehr sehn

Ich reiße meine Augen auf.

Will sehn wie ich meinen Schmerz nach Aussen übertrage

Blut verschmiert sitze ich hier rum

Es ist noch nicht getrocknet

Es ist noch zu sehn

Es wird noch lange da sein

Vielleicht für immer

Auch wenn das Blut getrocknet ist

Auch wenn es nicht mehr läuft

Auch wenn es nur noch Narben sind

Der Schmerz der bleibt,

denn er sitzt zu tief

Meine Seele verblutet innerlich

Sie stirbt am Schmerz...


28.4.07 22:41, kommentieren

du siehst mich einfach nicht (22.03.04)

Du siehst mich nicht an!

Du kannst mich nicht sehen!

Du stehst neben mir,

wir stehen Schulter an Schulter,

doch du siehst mich nicht!


Ich laufe mit dir,

neben dir her,

ein und den selben Weg,

doch wir begegnen uns nicht.

Wie kann das bloß sein?

Du siehst mich einfach nicht!

 

 

Ich berühre deine Hand,

will deine Nähe spüren,

merken das ich existiere!

Doch du spürst es nicht.


Ich weiß nicht ob du’s ignorierst.

Oder ob es mich nicht gibt.

Vielleicht bin ich ein Geist?

Allein und Unsichtbar!


Nun gut!

Dann wirst du’s wohl nie bemerken,

bemerken was ich für dich empfinde.

Ich muss dich vergessen!

Sonst zerstör ich mich bloß selbst.


Nun gehe ich wieder meinen Weg.

Gehe ihn einfach immer weiter gerade aus!

Hab dich endlich vergessen.

Kann endlich wieder klar denken.


Doch was ist jetzt?

Jetzt, bleibst du neben mir stehen.

Nimmst meine Hand

Und schaust mir tief und voller Verlangen in die Augen.


28.4.07 22:43, kommentieren

Unbeachtet!



Unbeachtet wie ein Schatten.

Unbeachtet irr ich umher.

Unbeachtet niemand kennt mich.

Unbeachtet bleib ich auch hier.


Einen Moment ich kann es fühlen,

man denkt an mich, ein Hauch des Winds.

Doch es ist nicht mir bestimmt.


Unbeachtet wie ein Geist.

Unbeachtet ich bleib für immer.

Unbeachtet niemand sieht mich.

 

Unbeachtet, unsichtbar.


Was würd ich geben,

jemand kennt mich. Was würd ich tun,

ein lächeln für mich.

Was würd ich ändern,

einer Umarmung wegen.

Was würd ich sagen,

ein Kuss, bestimmt allein für mich.  10.01.04

28.4.07 22:53, kommentieren

Tränen

Tränen

Tränen wollen mir entweichen.

Das Zeichen von Schwäche will entfleuchen.

Das Gefühl ist so stark. Es ist Trauer und Einsamkeit.

Das Gefühl ich hätte etwas wichtiges versäumt.


Die Zeit, sie rennt, rennt dahin, nicht zu erreichen, viel zu geschwind.

Tränen sie fliehen, dunkel und kalt.

Sie fliehen aus der Unergründlichkeit.

Sind Zeichen der Schwäche, Zeichen der Zeit.


Tränen so nass, so leer, entfleuchen meinem einsamen innern.

Niemand es kümmert, mein elendes Ich.

Ich bin nun mal leider Ich.

Auch wenn es durch Tränen schwer zu erkennen ist.


Nur selten sie quellen aus meinem Gesicht.

Auch wenn ich mich täglich frage,

wo ist die Zeit?

Wo ist das Glück?


Einsam war ich immer schon.

Allein in einer Menschenmenge. Alle wissen wer ich bin,

doch niemand kennt mich.


Tränen der Zeit, Tränen des Ichs, wo fließt ihr hin?

Was bringt ihr mit?

28.4.07 22:56, kommentieren

Tief in mir

Tiefe Leere, unergründlich.

Große Leere, tief in mir.

Jeder denkt welch Frohsinn hat sie.

Doch niemand weiß es,

wie’s ist ich zu sein.


Solche Gefühle engen mich ein.

Solche Gefühle ersticken mich.

Und niemand versteht es.

Denn niemand weiß es.

Weiß es wie´s ist ich zu sein.


Gefangen in mir selbst.

Ein verschlossenes Buch.

Tränen sind ein niemals.

Umgeben von einer Fassade von

Glück und Frieden.


Doch innen ist es kalt und leer.

Keiner versteht es, nicht zu erahnen,

die tiefe Dunkelheit die mich durch dringt.

Die Angst vor allen Dingen des Lebens, die furcht

vor dir und selbst vor mir.


Wie kann ich die Dunkelheit durch dringen,

wohl nicht mit Einsamkeit?

Was brauche ich um die Schattenwelt zu erleuchten?


Es sind Gefühle, viel zu stark.

Trauer, Angst und Einsamkeit.

Sind tief in mir.

28.4.07 22:56, kommentieren

ein letztes mal für dich

Noch ein Gedanke, der es Wert ist gedacht zu werden.

Noch immer die Frage, wie es dir jetzt wohl geht!

Ich weiß, dass ich dein Herz gebrochen habe.

Doch anders wäre es nicht gegangen.

Ich will mich nicht rechtfertigen,


Will nicht, dass sie dich fertig machen.

Du bist schon traurig genug.

Erfuhr die ganze Wahrheit erst im Nachhinein.

Und will nun nur noch sagen:

Es tut mir leid!


Kann nicht schlafen,

weil ich nicht weiß,

wie es dir jetzt geht!

Und bitte mach dir keine falschen Hoffnungen,

nur, weil ich diese Worte schrieb.

Ich liebe dich immer noch nicht.


Doch du bist mir wichtig.

Warst für mich der Anfang,

Teil des Neuen.

Danke dir dafür!

Doch entschuldige mich,

dass es dir nun noch schlechter geht.


Du bist perfekt,

ein gutes Gegenstück.

Nur nicht meins.

Verzeih mir!

Aber denke nichts falsches.

Mach dir nichts vor,

denn am Ende verletzt es noch mehr.


Hier gilt nicht „Die Hoffnung stirbt zuletzt“

Hier heißt es „Nach vorne schauen“

Blicke in eine Zukunft ohne mich!

Vergiss mich!

Denn ich brach dein Herz.

Und auch diese Worte werden es nicht flicken.

Doch es tut mir leid!


Denke positiv und geh auf Leute zu,

denn sie sind es Wert,

dass du sie beachtest.

So wirst du wieder glücklich!

Und findest die Person, die dich liebt!

28.4.07 22:59, kommentieren