Tränen

Tränen

Tränen wollen mir entweichen.

Das Zeichen von Schwäche will entfleuchen.

Das Gefühl ist so stark. Es ist Trauer und Einsamkeit.

Das Gefühl ich hätte etwas wichtiges versäumt.


Die Zeit, sie rennt, rennt dahin, nicht zu erreichen, viel zu geschwind.

Tränen sie fliehen, dunkel und kalt.

Sie fliehen aus der Unergründlichkeit.

Sind Zeichen der Schwäche, Zeichen der Zeit.


Tränen so nass, so leer, entfleuchen meinem einsamen innern.

Niemand es kümmert, mein elendes Ich.

Ich bin nun mal leider Ich.

Auch wenn es durch Tränen schwer zu erkennen ist.


Nur selten sie quellen aus meinem Gesicht.

Auch wenn ich mich täglich frage,

wo ist die Zeit?

Wo ist das Glück?


Einsam war ich immer schon.

Allein in einer Menschenmenge. Alle wissen wer ich bin,

doch niemand kennt mich.


Tränen der Zeit, Tränen des Ichs, wo fließt ihr hin?

Was bringt ihr mit?

28.4.07 22:56

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